Endlich! Neuer Anstrich.
Nachdem bereits die "Rentnerband", die Teilnehmer am Wintersport die Hecke geschnitten und den Nußbaum eingekürzt hatten, machten sich Karl Heinz Jürgens, Annette Veith. und ich daran, das Kraut, das durch die Pflasterfugen hervordrängte zu beseitigen. Zwei Schraubendreher gingen dabei drauf und eine Flasche Gas für so einen Unkrautbrenner. Dabei erwies sich mal wieder, dass die Handarbeit der modernen Schickimicki - Methode überlegen ist.
Bei der Mitgliederversammlung im Frühjahr hatte ich mit Billigung der Versammlung 2500€ für einen neuen Außenanstrich des Clubheims in das Budget eingestellt. Die Gammelerscheinungen, wenn man auf das Haus zukam, die herausgebrochenen Putzstellen und der Grünspan ärgerten uns alle doch schon sehr. So wollten wir einen Handwerksbetrieb beauftragen, der das Erscheinungsbild bessern sollte.
Doch dann erhielt ich einen Anruf!
Thorsten
Ovenhausen hatte sich mit Rolf Franke und Olaf Helms abgesprochen. Sie wollten die Front des Clubheims, neu weißen. Am 30.7. ging es los. Nachdem Thorsten bereits am Mittwoch davor die Putzstellen ausgebessert hatte, stand die Crew mit drei Mann und einer Marketenderin (Michaela Ovenhausen) am Samstag auf der Matte. Sie waren wirklich da! Pinsel, Eimer, Rollen hatten sie aus Heimwerkerbeständen mitgebracht. Den Grundanstrich und die Farbe hatte Thorsten vom Malerbetrieb Adolf Oberthür
aus Steinheim besorgt. Die gaben uns sogar noch Rabatt darauf. Danke!
Zwar wurde ich mittags für eine Stunde an der Weiterarbeit mit der Rolle gehindert, da der Mast der Ya Vengo gerichtet werden musste, aber die anderen waren stetig bei der Arbeit. So wurden bis 18:00 Uhr tatsächlich Grundierung und Deckanstrich vollständig aufgebracht. Und Spaß hat es auch noch gemacht.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Jedenfalls meinte das bisher jeder, der es sich ansah. Schaut doch auch mal wieder vorbei.