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Immer wieder Samstags...
Am letzten Samstag (29.10.) erschienen Michael und Christopher K., Rolf F., Martin St., Renate Sp. mit Sascha und Lara, Olaf Oel., Stefan Sanders - und alle wollten etwas zu tun haben.
Nun ja, Arbeit gibt es genug siehe Arbeitsliste.
Michael und Rolf kümmerten sich um die Sicherungsbretter an der Kranluke.
Das erwies sich als ganz schön knifflig. Ohne die Anschaffung neuer Bretter und einem neuen Konzept der Befestigung ist da wohl nichts zu machen. Aber da haben die beiden schon sehr vernünftige Ideen entwickelt.
Martin St. kümmerte sich um die Anhebung der Hoftore. Planung, Besorgung des Materials, Bereitstellung des Werkzeugs und die Arbeit - alles nahm er ganz allein in Angriff und brachte es zu einem überzeugenden Ende. Danke Martin.
Sascha und Familie wurden kräftig von Joeg Oel. unterstützt. Sie machten den Tümpelquirl winterfest. Lästig, wie zäh die Kalkablagerungen unter dem Boot sind. Da war auch noch der Einsatz von Matthias W. gefragt.
Des weiteren kümmerte sich Stefan um die Dachrinnen. An beiden Gebäudeseiten reinigte er sie. Auf der Hofseite war ein Riss zu flicken.
Und so geht es weiter. Gestern, am 05.11. waren mit von der Partie: Martin St. und Thorsten O. und Ernst z.L. Außerdem hatte Olav K. wieder seine Truppe versammelt. Sie konnten zwar wegen des fehlenden Windes nicht aufs Wasser, verbauten aber jede Menge Material in den 420ern.
Um 12:00 Uhr kam der Verwalter des Nachlasses von Bernd Gehrmann. Gerhard V, Vincent V, und Stefan hatten sich ebenfalls eingefunden. Der Nachlassverwalter bot uns das gesamte Material, das in der Hütte liegt, die Hütte selbst und sämtliche Jollen für 3500 € an. Wenn sich hier eine Gruppe findet, die sich die Arbeit mit der Verwertung des Materials macht, ist das sicherlich ein hoch interessantes Angebot.
Danach ging es an die Arbeit. Während Martin und Thorsten sich um die Installation zusätzlicher Steckdosen kümmerten, schraubten Ernst und ich die restlichen Beschläge vom Piraten ab. Der steht nun blank da und wartet auf den Schliff und die Lackierung in der nächsten Woche. Leider musste Ernst zwischenzeitlich einen der Jugendlichen medizinisch versorgen, da der sich an der Hand verletzt hatte.
Am nächsten Samstag soll dann der Zugvogel vorbereitet werden, um das Leck zu dichten, der Laser soll geschliffen, geharzt und lackiert werden und wieder müssen einige Ersatzteile an den 420ern und am Zugvogel verbaut werden. (Gummiseelen in den Knickgelenken der Pinnenausleger).